IDM Finale Hockenheim – lief leider anders als gedacht – nach schwerem Unfall geht es Ondrej und mir ganz gut! :-)

Von Hockenheim wird es keinen großen Bericht geben … nach einem schweren Unfall am Samstagabend mussten wir das Rennwochenende und die Saison beenden.

Ondrej war gestern nach 2 Nächten Überwachung und Nachuntersuchung aus dem Krankenhaus entlassen worden und ich durfte nach einer Nacht am Sonntagmittag das Krankenhaus verlassen.

Positiv – uns beiden geht es den Umständen entsprechend gut, keine Brüche oder sonstigen schwere Verletzungen – nur viele Prellungen … unsere Schutzengel waren schnell genug.

Negativ – das Gespann ist sehr stark beschädigt und damit ist die Saison vorzeitig beendet.

Vielen Dank an die Streckenposten und Helfer, an das komplette Ärzte- u. Helfer Team vom Hockenheimring. Ebenso vielen Dank den Ärzten, Pflegern und Schwestern der BG Unfallklinik in Ludwigshafen – wir wurden von allen Seiten bestens versorgt! … DANKE …

DANKE – an das komplette Team, an unsere Holländischen Freunde und alle die uns Ihre Hilfe angeboten haben und sich nach uns erkundigt haben!

Ich halte Euch auf dem Laufenden wie es weiter geht …euer Markus

Redbull Ring – leider weiterhin noch nicht zurück auf der Erfolgsspur :-(

Im Vorfeld war schon klar das Ondrej an diesem Wochenende nicht dabei sein wird, denn seine älteste Tochter hatte Einschulung und diesen Tag gibt es nur einmal im Leben.

Daher waren wir an diesem Wochenende auch mit einem kleinen Team am Start, Fritze kam zusammen mit Kathrin und Ron und Axel mit Max kamen in gewohnter Weise auch zusammen – somit waren wir zu Sechst.

Da Ondrej uns schon früh in der Saison angekündigt hatte dass er nicht dabei sein wird, war es sehr schnell klar dass Kathrin als Ersatzfrau hier mit mir an den Start gehen wird.

Nach erfolgreicher technischer Abnahme gingen wir (Kathrin und ich) Freitag um die Mittagszeit dann ins erste freie Training und es war ganz klar dass wir erst einmal ein paar Besichtigungsrunden drehen um uns die Strecke an zu schauen und die neue Schikane kennen zu lernen.

Eigentlich hat es sich ganz gut angefühlt, doch sehr schnell war klar dass es einfach eine unglückliche Kombination ist … Kathrin war nach dem Rausfaller im Trainingslager hauptsächlich in der Classic unterwegs gewesen und wir hatten keine Zeit mal wieder zusammen zu fahren … das höhere Tempo, die neue Schikane, nur ein freies Training und nur 1x Quali … daher haben wir zusammen viel geredet und uns zusammen dafür entschieden auf einen anderen Ersatzbeifahrer zu wechseln – denn die Gesundheit geht vor usw. … Markus Billich war sowieso schon auf dem Weg zum Redbull Ring und er hat sofort zugesagt einzuspringen.

Am Samstag standen dann auch wieder um die Mittagszeit das Quali an und am späten Nachmittag das erste Rennen an … Markus und ich sind schon öfters miteinander gefahren, daher war klar dass ich mit jeder Runde das Tempo steigern durfte. In gewohnter Weise zeigte uns Fritze zusammen mit Axel und Max die Boxentafel und irgendwie schafften wir es nicht unter die 1,50 drunter zu kommen – sodass wir am Ende vom Quali auf P8 lagen mit einer Zeit von 1,50181 … wir waren nicht ganz zufrieden, denn uns war klar mit mehr Training wäre eine bessere Rundenzeit möglich gewesen.

Leider gibt es vom Redbull Ring nicht viele Bilder, denn wenn Ondrej nicht dabei ist, dann ist leider auch Marta nicht am Start, die uns jedes mal mit Ihren tollen Bildern versorgt und verwöhnt. Diese Bilder sind alle von Fritze, Axel und Max selber gemacht und daher hauptsächlich aus dem Fahrerlager oder der Boxengasse und nicht von der Strecke.

Am späten Nachmittag dann der Start zum ersten Rennen, uns war klar dass es eng werden würde, denn das Mittelfeld, bestehend aus 4-5 Gespannen lag zeitlich eng zusammen. Der Start war ganz gut und wir konnten erst einmal unsere Position halten und sogar in der zweiten Runde uns um eine Position verbessern. Das sogenannte Mittelfeld war eng zusammen und von Anfang an gab es viele Positionskämpfe. Gegen Ende der 4. Runde hatten wir dann ein technisches Problem, nach dem „Omega“ (Rauch – Würth Kurven) hörte sich alles etwas komisch an und es gab kaum noch Vortrieb – daher entschloss ich mich direkt den Motor ab zu stellen und in die Box rollen zu lassen – dort angekommen wollte ich Fritze das Verhalten demonstrieren, doch nach dem Neustart hörte sich alles normal an – daher entschlossen wir uns nochmal raus zu fahren (mit 1 Runde Rückstand) um ggf. noch ein paar Punkte sammeln zu können. Die Technik funktionierte die letzten Runden, wir fuhren auch wieder gute Rundenzeiten, doch für Punkte reichte es leider nicht … in der späteren Analyse konnte Viviano anhand der Daten feststellen dass wir ein Problem mit der Benzinzufuhr hatten.

Sonntagmorgen in der Frühe dann das Warmup, fühlte sich sehr gut an und wir konnten die guten Rundenzeiten bestätigen, bis es in der letzten Runde einen kompletten Aussetzer des Motors gab. Bei der bergauf Anfahrt auf die Remus Kurve setzte schlagartig der Motor komplett aus, ging aber auch sofort wieder an … ein Problem wie wir es aus früheren Zeiten kennen – der Fehler war schnell gefunden, der hintere Radsensor war inkl. Kabel weggerissen und hatte vermutlich für diesen Aussetzer in der Elektronik gesorgt.

Sonntag Nachmittag dann das zweite Rennen, leider ist hier dann die Startaufstellung nach dem Ergebnis des Sprintrennens, somit starteten wir von der letzten Position. Der Start war gut, wir konnten direkt ein paar Positionen gut machen, sodass wir in der 5. Runde schon auf P8 lagen … leider stellte ich dann fest dass das Gespann zu warm wurde und ich den Kühler von Klebeband befreien musste und durch diese Aktion dann zwei Positionen verlor. :-((( … einfach nicht unser Jahr … trotzdem kämpften wir weiter, schafften es in der 11. Runde noch an Kranenbourg vorbei zu ziehen und auf dem Zielstrich schnappten wir uns auch noch das Team Pärm aus Estland – obwohl der erste Ergebniszettel so aussah als wären wir mit 2/1000 Rückstand auf P9 – dies wurde dann später, vermutlich über Zielfoto Entscheid, korrigiert auf 1/1000 Vorsprung und somit waren wir auf P8 – der Kampf hat sich gelohnt.

Wir hoffen dass die beiden restlichen Veranstaltungen in der Summe besser laufen und wir wieder weiter vorne mitspielen können – daher freuen wir uns auf unser Heimrennen in Hockenheim und das darauffolgende Sidecar Festival in Oschersleben.

Ich halte Euch auf dem Laufenden – Eurer Markus

Mit neuem Hauptsponsor – Fa. Mooveo – in Schleiz am Start – turbulente Veranstaltung, super Zuschauer

Vielen Dank an die Wohnmobil Firma Mooveo aus Weilheim/Teck, kurz vor der 3. IDM Veranstaltung in Schleiz sind Sie bei uns als Hauptsponsor eingestiegen – vielen Dank, wir freuen uns sehr und versuchen auch Sie bestmöglich zu präsentieren.

IDM in Schleiz ist immer wieder ein Highlight in der Saison, uns gefällt die Strecke, die Anreise ist nicht ganz so weit, der Veranstalter MSC Schleiz macht einen guten Job und die FANs in Schleiz sind einfach fantastisch – das sind genügend Gründe um sehr gerne nach Schleiz zu kommen.

Das Team war mal wieder relativ groß, wobei es sogar noch größer geplant war – aber Viviano und Dani hatten kurzfristig absagen müssen und Kathrin hat sich entschieden als Streckenposten zu unterstützen.

So waren Fritze, Lars, Max, Axel, Marta, Ondrej mit Kinder, Petr und ich vor Ort und am Samstagmorgen kam noch Kathleen dazu.

Freitag um die Mittagszeit gab es dass einzige freie Training und durch die in Schleiz bekannte Fahrerlager Ordnung ist geregelt dass zwischen 12-14.30 Uhr es eine Motorenruhe gibt – daher ließen wir unser Gespann vor 12 Uhr, etwas früher als sonst, warm laufen und schoben es dann durch das Fahrerlager 1 bis zur Verbindungsstraße zum Fahrerlager 2.

Dort ließen wir es dann planmäßig an, doch leider bemerkten wir in diesem Moment dass die Kupplung nicht trennte und nachdem Fritze Werkzeug geholt hatte und wir unter die Verkleidung schauen konnten, sahen wir das die Hydraulik Kupplung undicht war und nicht schnell repariert werden konnte.

Kurz haben wir gezögert, aber dann uns entschieden am Training teilzunehmen, denn aktuell brauchen wir die Kupplung nur zum Starten und nicht beim Fahren! 🙂

Durch diese Verzögerung haben wir ein paar Minuten des Trainings verpasst, aber trotzdem haben wir uns gut rein gefunden und wurden Runde für Runde schneller und wir waren dann sehr zufrieden mit der P7 im freien Training, vor allem bei diesem Starterfeld!

Die Kupplung hatten wir am Nachmittag wieder schnell in Ordnung gebracht und wir gönnten unserem Gespann einen großen Service bevor wir den Abend am sogenannten „Langen Tisch in Schleiz“ ausklingen ließen.

Am Samstag um die Mittagszeit dann unser Qualifikation Training, der Wetterbericht hatte Regen angekündigt, doch bisher kam nichts runter – daher war es für alle Teams klar mit Slicks ins Training zu fahren. Während dann die Teams am Vor-Start standen begann das Drama bzw. der Reifenpoker, denn es fing an zu regnen.

Dann wurde die Boxengasse geöffnet, die meisten Teams fuhren nicht raus sondern wechselten sofort auf Regenreifen, wir entschieden uns mit den Slicks auf die Strecke zu gehen, mindestens eine komplette Runde über Start/Ziel zu fahren damit wir schon mal eine Rundenzeit haben. Allerdings war dies ein ganz schöner Eiertanz, bei der ersten Durchfahrt der Seng kam das Gespann an der schnellsten Stelle schon so quer dass dies ein klares Signal für mich war es nicht zu übertreiben!

In der Zwischenzeit hatte das Team die Reifen für einen Reifenwechsel geholt und da wir dieses Jahr einen Satz Intermedia (geschnittene Slicks) haben, entschieden wir uns für diese, denn wir spekulierten damit dass es nicht so viel regnet und durch die Wärme es auch wieder schnell abtrocknet!

Lieder hatten wir uns verspekuliert, es kam mehr Regen runter als gedacht und am Ende des Trainings fehlten uns 2-3 weitere Runden wo wir mit unseren Intermedia Reifen hätten schnelle Runden fahren können, denn da fing es gerade an abzutrocknen! 😦

P12 von 15 Startern war leider weit weg von unserem gesteckten Ziel und wie schon öfters angesprochen gibt es nur 1 Quali daher stand diese Position fest!

Der nächste große Service war fällig, denn das Wasser setzt sich überall rein und muss daher mit Druckluft und Sprüh-Öl beseitigt werden.

Für das Rennen am Abend wollten wir auf Nummer sicher gehen, daher wurde das Regenreifen Setup ausprobiert und die Reifen vorsorglich schon auf eine Sackkarre geschnürt. Der Start zum Rennen war gut gelungen und wir konnten direkt eine Position gewinnen – in den folgenden Runden befanden wir uns in einer sehr spannenden und fairen Kampfgruppe – angeführt von Göttlich, mit Kimeswenger und Remse … durch den 3-Kampf Kimi, Remse und wir konnte sich Göttlich ein wenig absetzten … wir schafften es bis zur vorletzten Kurve in der letzten Runde uns auf P8 zu verbessern, doch leider konnte Remse einen verschalter von uns ausnutzen um nochmal an uns vorbei zu ziehen. Es war ein kämpferisches Rennen welches uns, dem Team und auch den Zuschauer viel Spaß gemacht hatte. Deshalb haben wir auch die Auslaufrunde sehr genossen und uns bei den Streckposten und den Fans an der Strecke bedankt indem wir fast jeden abgeklatscht haben.

Den Abend ließen wir mal wieder zusammen mit unseren holländischen Freunden Team Halo #87 ausklingen, obwohl Ihnen eigentlich nicht zu feiern zu mute war, denn durch einen Motorschaden konnten Sie nicht am Rennen teilnehmen. 😦

Sonntagmorgen 8.50 Uhr Warmup, nochmal die Möglichkeit nutzen einen Funktionstest zu machen oder Einstellungen gegenüber dem Sprint-Rennen zu ändern … eigentlich hatten sich die paar Runden gut und schnell angefühlt, doch leider spiegelte der Zeitenzettel (online die Zeiten) etwas anderes wieder. Mit einer schnellst Runde von 1.397 waren wir nicht wirklich schnell unterwegs … wir hatten dann ja noch ein paar Stunden um uns darüber Gedanken zu machen.

Der Start des Hauptrennens verzögerte sich um mehr als eine 1/2 Stunde, denn leider gab es im Superbike Rennen einen schweren Sturz. Der erste Teil des Rennens ging nur 4 Runden denn dann wurde das Rennen mit der roten Flacke abgebrochen, denn unsere Freunde Team Halo #87 überschlugen sich, direkt vor uns, bei der Einfahrt auf Start/Ziel – zum jetzigen Zeitpunkt sind die Verletzungen noch nicht 100%ig klar, aber zumindest waren beide nicht lebensgefährlich verletzt!

Beim Restart zum auf 7 Runden verkürzten Rennen starteten wir etwas vorsichtig, denn der Kopf war einfach nicht ganz frei und wieder direkt vor uns, gab es den nächsten Unfall, die Teams Zimmerman und Göttlich kollidierten und konnten somit beide das Rennen nicht beenden.

Wir waren wieder in einer schönen Kampfgruppe unterwegs, vorneweg Wirth, Remse, dann wir und dahinter Kimi bis er sich dann mit einem eindrucksvollen Überholmanöver am Ende der Seng sich an uns vorbei schob. Wirth und Remse setzten sich nach vorne ab und Kimi und ich zogen dicht hintereinander unsere Runden. Leider bemerkte ich dabei nicht dass das Team Pärm immer näher an uns heran kam und uns ebenso mit einem schönen Ausbremsmanöver überholte. In den darauffolgenden Kurven machte ich schon den Plan wie ich dies in der letzten Runde nochmal korrigieren könnte und musste dann leider, bei der Zieldurchfahrt feststellen, das dies schon die letzte Runde war! 😦 … P10 im zweiten Rennen, sehr schade für uns – aber das wichtigste war am Ende Hauptsache heil nach Hause kommen.

Wiederum haben wir uns bei der Auslaufrunde ausgiebig bei den Fans an der Strecke und bei den Streckenposten verabschiedet – danke Euch – ohne Euch wäre dieser Sport nicht möglich!

Vielen Dank an das ganze Team, an Marta für die vielen tollen Bilder, an unseren Telefonjoker Viviano von Viva-Moto, an alle Sponsoren, an den Einstieg von Mooveo als Hauptsponsor und vor Allem gute Besserung an unsere Freunde Team Halo #87 – Wout wir wollen Dich wieder auf der Rennstrecke schnelle Runden drehen sehen!!!

Das Gespann ist super, die Technik/Elektronik funktioniert sehr gut, aber leider passieren gerade zu viele Fehler -> ich kann Euch versprechen die Analyse läuft und wir hoffen zum IDM Lauf auf dem Red Bull Ring mischen wir wieder weiter vorne mit! 🙂

Ich halte Euch auf dem Laufenden – euer Markus

IDM Most – 2x um P3 gekämpft und leider nur 2x P8 erreicht – trotzdem sind wir mit unserer Performance sehr zufrieden.

Als erstes möchte ich mich auf diesem Wege bei unseren Sponsoren, Gönnern, Helfern, Freunden und Familien bedanken die uns unterstützen und uns diesen tollen Sport ermöglichen! 🙂

Die Vorfreude auf die Rennen in Most war sehr groß, denn seit dem Gaststart bei der WM in Spa funktioniert unsere Technik perfekt, mir gefällt Most sehr gut, für Ondrej ist es das Heimrennen und wir waren dort schon immer schnell unterwegs.

Diesmal war das Team fast komplett, leider fehlte nur Kathrin, Sie gönnte sich einen Urlaub der anderen Art und war in den Bergen klettern.

Die Anreise und der Aufbau erfolgte am späten Donnerstagnachmittag und das Team war dann am Abend komplett. Freitag Vormittag dann die Papierabnahme erledigt und ebenso erfolgreich dann die technische Abnahme, sodass für das freie Training um die Mittgaszeit nichts mehr zu erledigen war.

Wir fuhren raus und fühlten uns direkt wohl, daher konnten wir nach einer Besichtigungsrunde sofort auf die Zeitenjagd gehen. Runde für Runde wurden wir schneller, stellten fest das die Übersetzung nicht optimal war, konnten aber trotzdem unser Potential abrufen. Daher verwundertes es uns nicht das uns nach dem Training signalisiert wurde dass wir aktuell auf P3 stehen – damit landeten wir auch auf der Platzierung die wir uns erhofft hatten. 🙂

Damit war dann fahrerisch unser Tagesprogramm erledigt, denn alles weitere folgt erst am Samstag und Sonntag. Somit nutzen wir die Zeit um endlich unser Gespann fertig zu bekleben damit wir auch unsere Sponsoren richtig präsentiert werden! Technisch passten wir die Übersetzung an und änderten dann auch die Stellung des Seitenwagenrades, denn wir wollten einfach mal die Extreme austesten.

Am Anfang der Woche wurde noch das übelste Wetter für das Wochenende vorhergesagt, dies traf zum Glück nicht ein und die Vorhersagen wurden von Tag zu Tag besser. Trotzdem blieb es nicht ganz trocken, Samstagmorgen setzte der Regen ein und der Reifenpoker sollte losgehen. In Spa hatten wir uns dazu entschlossen die Intermedia Reifen (geschnittene Slick) von den Felgen runter zu ziehen um mehr Auswahl bei den Slicks zu haben – diese konnten wir bei diesem Wetter (nass und abtrocknend) gut gebrauchen, daher waren dann Petr und Marek längere Zeit nicht gesehen – Sie waren bei Sattler im Track und wechselten unsere Reifen – danke Sepp.

Da die Strecke zum Quali noch nicht ganz abgetrocknet war entschieden wir uns mit den Intermedia raus zu fahren, wir waren die Einzigen mit dieser Wahl, der Rest vom Feld war mit Regenreifen oder mit Slick unterwegs. Die Wahl war gut, zwischenzeitlich zählten wir zu den Schnellsten auf der Strecke, denn Sie war zu trocken für die Teams mit Regenreifen und zu nass für die anderen. Allerdings trocknete die Strecke durch die hohe Außentemperatur dann auch sehr schnell ab und gegen Ende wechselten die meisten Teams auf Slicks und konnten so noch 1-2 schnelle Runden drehen. Mit den Intermedia war dies nicht zu toppen, daher beendeten wir das Quli auf P5 – damit waren wir nicht ganz zufrieden.

Für das erste Rennen am Abend machten wir dann erst einmal einen großen Service und da das Wetter besser wurde stellten wir uns auf ein normales, trockenes Rennen ein. Der Start geling uns gut, allerdings konnten wir keine Lücke finden um einen Platz zu gewinnen, somit reihten wir uns als fünfte nach der ersten Kurve ein. Wir folgten den Teams Kimeswenger und Zimmermann, doch dies war gar nicht so einfach – denn wir stellten fest dass die Seitenwagenrad Einstellung nicht optimal gewählt war, das Gespann war sehr unruhig und dies speziell beim Einlenken in die Kurven.

In der fünften Runde schafften wir es mit einem tollen Manöver uns an Zimmerman vorbei zu schieben und konnten einen Platz gewinnen. Nur leider öffneten wir dann in der vorletzten Runde, durch einen Fahrfehler, Max so die Tür das er vor uns in die letzte Runde auf Start/Ziel einbog. Naja was soll ich sagen, durch den Fahrfehler kamen wir nicht richtig gut aus der Kurve sodass der Windschatten auf der Geraden nur dazu ausreichte neben Max zu fahren und nicht vorbei … dann wollte keiner bremsen und wir beide verbremsten uns am Ende der Geraden, was bei uns auch zu einem Dreher führte. Durch diese Aktion verloren wir einige Plätze sodass wir sehr frustriert das Rennen auf P8 beendeten. 😦

Trotz dieses Ergebnisses ließen wir uns die Laune nicht verderben und verbrachten mit unseren Holländischen Freunden, Team Halo, Mathilde, Wout und Jarno einen schönen Grillabend.

Für das Warmup am Sonntagmorgen machten wir nur einen kleinen Service und änderten nochmal die Einstellungen am Fahrwerk, welche leider für das Rennen nicht gepasst hatten. 😦

Direkt fühlte sich alles besser an, wir kamen sehr schnell wieder auf die gewohnten Zeiten und somit konnten wir beruhigt uns auf das Rennen am Nachmittag vorbereiten.

Dann ging es in die Startaufstellung zum 2. Rennen – ich war erst verwundert und wollte anfangen zu diskutieren, doch dann erinnerte mich Fritze dass die Startaufstellung für das 2. Rennen entsprechend der Platzierung des ersten Rennens stattfindet – daher war unser Startplatz die P8 und nicht wie im ersten die P5. 😦

Der Start war mittelprächtig, wir konnten nur unsere Position halten und kamen auch nicht wirklich richtig in Schwung. Wir brauchten einige Runden um wirklich unseren Rennspeed zu erreichen und schafften es erst in der 5. Runde uns um eine Position zu verbessern.

Durch einen Fahrfehler von Göttlich verbesserten wir uns in der 7. Runde dann um eine weitere Position und mit unserem Lieblingsgegner Team Zimmerman in Sichtweite platzte so langsam bei uns der Knoten und wir wurden immer schneller. 🙂 Sodass wir dann auch gleich in der 8. Runde das Team Zimmermann/Mahl passierten und uns auf P5 verbesserten.

Durch einen misslungenen Angriff von Team Remse auf Peter Kimeswenger gewannen wir dann in der 9. Runde eine weitere Position und waren nun auf P4 mit wirklich „Schlagdistanz“ auf P3. Wir mussten erst einmal die kleine Lücke zufahren, dies klappte auch. Die folgenden Runden nutzte ich um Peter zu studieren, denn er war an ein paar Stellen besser unterwegs und ich an ein paar anderen – wir kennen uns auch schon sehr lange, daher wusste ich dass ich den Angriff, wenn er möglich ist, so spät wie möglich starte – denn er würde direkt versuchen zu kontern. Also war mein Plan, schön dahinter bleiben und versuchen in der letzten Runde an Ihm vorbei zu ziehen … aber dran heißt auch noch nicht vorbei … dann kam es zur Einfahrt auf Start/Ziel in die letzte Runde … keine Ahnung warum, aber zum allerersten Mal verschaltete ich mich 😦 statt hoch schaltete ich runter und blieb dabei auch noch mit dem Fuß hängen … damit verloren wir wertvolle Sekunden und irgendwie brachte mich dies so aus dem Konzept dass am Ende der Graden noch ein Verbremser mit einem Dreher folgte … damit war das Rennen gelaufen … wir fielen wieder zurück auf P8 und schleppten uns dann nur noch frustriert ins Ziel.

Der Frust war groß, weil an diesem Wochenende 2x P3 in Reichweite war und im enddefekt wegen Fahrfehlern von mir nur 2x P8 am Ende für uns rausgesprungen sind! … Aber sehr schnell signalisierte mir das Team … wir gewinnen zusammen und wir verlieren zusammen … Danke Euch … wir waren uns aber auch sehr schnell einig dass es eigentlich ein „geiles Rennen“ war – von hinten nach vorne gefahren, gut gekämpft, gute Performance gehabt und alles probiert.

Die Motivation für Schleiz ist riesig, denn auch Schleiz gefällt mir als Strecke sehr gut – vielleicht schaffen wir es dort weiter vorne mit zu spielen.

Vielen Dank an das komplette Team für die tolle Arbeit in Most, vielen Dank an alle die uns in irgendeiner Art unterstützen und vielen Dank an Marta für wieder einmal die tollen Bilder.

In knapp 2 Wochen sehen wir uns wieder in Schleiz und ich versuche wieder einmal das mein Bericht früher fertig wird – sorry – ich halte Euch auf dem Laufenden – Euer Markus

2x P11 beim WM Lauf in Spa Francorchamps, wir sind sehr zufrieden mit unserer Leistung

Jetzt war es soweit, unser erster offizieller Gaststart in der Sidecar Weltmeisterschaft und dann noch auf so einer fantastischen, legendären Rennstrecke wie Spa Francorchamps in Belgien – da waren wir uns im Vorfeld im Team sehr schnell einig, wenn ein Gaststart dann hier in Spa 🙂

Dieser WM Lauf fand im Rahmen eines Laufes zur Motorrad Langstrecken WM statt, das hieß es gab viel zu sehen, logischerweise auch Nachts, denn für das 24h Rennen Samstag auf Sonntag musste auch nachts trainiert werden. Für uns war der einzige Nachteil wir mussten schon am Mittwoch anreisen, denn der Donnerstag war mit technischer Abnahme, Einweisung, 2x freies Training und 2x Quali richtig voll gepackt.

Aber es gab auch Vorteile, jedes Team bekam seine eigene Box – wir waren in der alten Boxenanlage mit eigener Boxengasse 🙂 … die Abnahme meisterten wir ohne Probleme und das Briefing ließen wir auch über uns ergehen, hier waren nur die Rennstrecken typischen Themen interessant.

Um die Mittagszeit ging es dann in das erste Freie Training – unser Plan war langsam anfangen, versuchen uns zurecht zu finden und dann Runde für Runde schneller werden. Ondrej war hier noch nicht gefahren, mein Vorteil ich war vor 10 Jahren mit der Int. Sidecar Trophy hier, allerdings damals noch mit dem F2. Wie besprochen steigerten wir von Runde zu Runde das Tempo und fühlten uns sehr wohl. Trotzdem waren wir am Ende überrascht als unser Team uns mitteilte dass wir aktuell auf P8 liegen.

Apropos Team – Fritze war leider immer noch krankgeschrieben und konnte daher nicht dabei sein, stand aber per Telefon in ständigem Kontakt mit uns. Max war leider kurzfristig auch erkrankt sodass Katrin zusammen mit Axel kam, Ondrej mit Marta und Marek und ich alleine, weil Viviano auch kurzfristig abgesagt hatte. Somit waren wir mit einem deutlich kleinerem Team am Start als gedacht.

Viviano von Vivamoto Stuttgart war zwar nicht vor Ort, aber er meldete sich am Donnerstagvormittag und wir haben die Vorgehensweise für den Tag besprochen. D.h. als erstes hatte er ein Update geschickt und nach jedem Training schickte ich Ihm die Daten und bekam kurz darauf ein Feedback was zu ändern ist oder ob alles ok ist. 🙂

Ca. 2h nach dem Ersten fand dann auch schon das zweite freie Training statt, wir gingen voll motiviert ans Werk, verbesserten auch unsere Rundenzeiten und konnten die P8 aus dem ersten Training bestätigen – aber es war nur Vorgeplänkel, denn die beiden Quali kamen noch.

Am späten Nachmittag dann das erste Quali, wir änderten hierfür die Übersetzung und erhöhten das Zusatzgewicht vorne im Schacht – beide Änderungen fühlten sich gut an und halfen uns auch unsere Rundenzeiten zu verbessern. Aber leider steigerte sich unsere Konkurrenz auch und wir konnten nun die P8 aus dem freien Training nicht mehr halten. Trotzdem waren wir mit der P10 sehr zufrieden, immerhin hatten wir uns um weitere 2 Sekunden verbessert.

Im Vorfeld haben wir schon Witze gemacht über den Zeitplan, denn bis dato hatten wir noch kein Training oder Quali am Abend – so um 20 Uhr ging es dann in das 2. Quali. Aber irgendwie fühlte es sich in der Gesamtheit nicht wirklich rund an. Wir kamen zwar auf die Rundenzeit aus dem Q1, konnten diese sogar leicht verbessern, aber dies war mit sehr viel Einsatz am Limit verbunden. Zusätzlich kam nun noch hinzu dass die Sonne teilweise sehr tief stand und die eine oder andere Kurve damit nicht mehr so gut einsehbar war. Daher entschied ich mich, zum Wohle der Sicherheit, das Training vorzeitig abzubrechen.

Zurück in der Box schauten wir dann die restlichen Minuten den anderen Sidecars zu und konnten feststellen dass wir alles richtig gemacht haben – denn es gab keine gravierenden Verbesserungen mehr. In diesem Q2 landeten wir dann zwar auf P9 aber in der Gesamtwertung beider Quali blieben wir auf P10 mit 3/1000stel Vorsprung auf unsere Freunde und Boxennachbarn Team Halo #87.

Nach diesem taffen Programm passierte am Abend nicht mehr sehr viel am Gespann. Da wir erst am Freitagnachmittag das erste Rennen hatten, konnten wir gemütlich am Vormittag einen großen Service machen. Technische Änderungen hatten wir keine mehr gemacht, wir waren mit dem zusätzlichen Gewicht und der geänderten Übersetzung sehr zufrieden.

Der Start zum ersten Rennen gelang uns sehr gut, wir verbesserten uns um einige Plätze und waren plötzlich die Führungsgruppe vom Mittelfeld. 🙂 … dies ging aber leider nur 3 Runden gut, dann wollte ich am Ende Start/Zielgraden etwas zu spitz abbiegen und wir drehten uns in Richtung Innenseite zur Mauer raus – leider so blöd, das Ondrej absteigen musste und mich zurück in Fahrtrichtung schieben musste 😦 damit verloren wir leider 5 Positionen.

Wieder zurück auf der Strecke begannen wir sofort mit der Aufholjagt, von den verlorenen 5 Positionen konnten wir wieder 2 gut machen sodass wir am Rennende mit der 11. Position sehr zufrieden waren. Auch unser komplettes Team war begeistert von unserer Leistung, inkl. unserem Telefonjoker Fritze.

Am Samstagmorgen gab es ein Warmup, welches wir, wie viele weitere Teams, auch nutzten. Wie man dem einen Bild entnehmen kann hatte sich ein kleiner Fahrfehler eingeschlichen, bei der Einfahrt in die Bus-Stopp Schikane vor Start/Ziel, ging es etwas zu weit rund und wir machten einen kleinen Ausflug in die Wiese … dies blieb zum Glück ohne weitere Folgen.

Kurz vor der Mittagszeit erfolgte dann der Start zum 2. Rennen, mittleiweile vor einer größeren Zuschauer Kulisse, denn nach unserem Rennen erfolgte auch der Start zum 24h Rennen. 🙂 Im Startprozedere versammelten sich noch alle Teams für ein Gruppenbild mit Genesungswünsche für Pekka – der leider Verletzungsbedingt diese Saison nicht starten kann.

Unser Start war wieder ganz gut, wir schoben uns wieder 2 Plätze nach vorne und anfänglich sah es so aus als könnten wir mit den Teams Pierad und Cable das Tempo mitgehen und mit Ihnen um die Plätze 8-10 kämpfen.

Der Wille war da, das ich dran bleiben wollte und die Rundenzeiten weiter verbessere, doch es ging nicht, mein Kopf lies nicht zu dass ich die schnellen Bergabschnitte, im hinteren Streckenabschnitt schneller fuhr – da habe ich die meiste Zeit verloren – deshalb musste ich abreisen lassen und fuhr wieder den 11. Platz nach Hause. Irgendwie schade, denn ich war mir sicher dass ich schneller könnte – aber viel wichtiger war für mich alles ganz zu lassen und dass die Technik optimal funktionierte und wir bei der IDM in Most mit einem fast perfekten Motorrad an den Start gehen können. -> 2x P11 beim ersten Gaststart – wir sind sehr zufrieden 🙂

Wie gesagt startete direkt nach uns das 24h Rennen, den Start haben wir uns natürlich angeschaut, eine phantastische Atmosphäre, danach haben wir die Zeit genutzt und am Gespann schon mal mit Service Arbeiten begonnen.

Den Abend haben wir dann gemeinsam mit Mathilde, Wout, Bas von Team #87 Halo (unseren Freunden) und Benni Streuer und seinen Helfer (entschuldigt – ich habe den Namen vergessen) sehr gemütlich bei einem gemeinsamen Grillen ausklingen lassen.

Natürlich haben wir in der Nacht dann noch ein paar Runden vom 24h Rennen angeschaut und bewundert wie man im dunkeln fast die gleichen Rundenzeiten fahren kann.

Ich habe gehört dass teilweise ein eigenes 24h Rennen betrieben wurde, zwar ohne Motorräder aber auch ohne Schlaf – vielleicht gibt es hierzu irgendwann noch ein paar Details. 😉

Da mein Bericht wieder einmal etwas später kommt ist es nun nur noch eine Woche bis zum 2. Start in der IDM in Most – ich freue mich und halte Euch sehr gerne auf dem Laufenden. … euer Markus …

Lausitzring – Freud und Leid oder so … nicht der gewollte Saisonauftakt … aber kein Elektronik Fehler mehr ;-)

Den Saisonauftakt auf dem Lausitzring haben wir uns ein wenig besser vorgestellt, mit 1x 8 Platz und 1x Ausgeschieden sind wir nicht zufrieden … aber es gibt auch positives, es gab eine kleine Meisterehrung für die Saison 2021 und wir haben die Pokale für unseren 3. Platz bekommen … ebenso waren die gefahrenen Zeiten ganz gut und wir haben endlich keinen Elektronik Fehler mehr – dann kann doch alles nur besser werden! 🙂

Wir haben den Helm Hersteller leider wechseln müssen, weil wir ein paar Gaststarts in der WM machen wollen brauchen wir extra von der FIM zertifizierte Helme und diese konnte X-Lite leider nicht in meiner Größe nicht liefern – aber wir sind im Konzern / gleiche Holding geblieben und sind nun „weltmeisterlich“ mit SHARK Helmen unterwegs – diese fühlen sich sehr gut an – vielen Dank an Thomas, für die Organisation und Unterstützung.

Leider wurde der Zeitplan für die Gespanne für die Saison 2022 etwas gestrafft, denn schließlich muss am Schluss jede Minute auf der Rennstrecke bezahlt werden und da die Startfelder bei den Gespannen eher kleiner sind – daraus folgte dann weniger Fahrzeit – daher heißt es dieses Jahr 1x freies Training, 1x Quali, 1x Sprint Rennen, 1x Warmup und 1x Normales Rennen … gerade nach dem Crash in Val de Vienne und dem erfolgten Wiederaufbau hatten wir uns eigentlich mehr Training gewünscht, denn ein paar Dinge kann man erst beim Fahren feststellen und korrigieren. 😦 … die Vorbereitungen mit technischer Abnahme usw. hatten gut geklappt und so haben wir dann es auch noch geschafft ein paar Aufkleber zu montieren.

Das freie Training war wie ein Ritt auf der Kanonenkugel, das Gespann fuhr mit uns wohin es wollte und nicht umgekehrt. Auf der einen Seite ist die Strecke weiterhin sehr wellig, vor allem in den Bremszonen, dann war unsere Lenkung sehr schwergängig was dazu führte dass die Lenkbewegungen sehr hektisch und unkontrolliert erfolgten und zum guten Schluss war unser Elektronik Fehler auch noch da und der Motor schaltete sich beim hochbeschleunigen einfach ab – Bilder sagen mehr als tausend Worte (siehe Bild von Ondrej).

Beinahe habe ich vergessen zu berichten dass kurzfristig unser Chefmechaniker Fritze krankheitsbedingt nicht dabei war, er stand uns als Telefonjoker zur Verfügung und teilweise „glühte“ die Leitung. Aber Fritze wurde gut von unseren tschechischen Freunden Marek und Petr vertreten, welche zusätzlich noch einen weiteren Telefonjoker nutzten. Dieser lieferte noch einige Tipps für die Suche des Elektronik Fehlers und mit diesen gemachten Änderungen gingen wir positiv gestimmt in das Quali.

Leider war der Elektronik Fehler immer noch da und die Lenkung ging auch noch nicht viel besser, daher konnten wir uns nur als Vorletzter qualifizieren und so war unser Startplatz für das Sprintrennen auch der Vorletzte. 🙂 … Nach kurzer Überlegung und Rücksprache mit dem Team entschieden wir uns dann dass wir den Motor tauschen … denn in Frankreich kam der Fehler nach einem Motortausch und auch wenn wir uns es alle zusammen nicht erklären können, aber warum sollte der Fehler nicht auch wieder mit dem Motortausch verschwinden?!

Wir hatten ca. 5 Stunden Zeit, das sollte eigentlich genügend Zeit sein für einen entspannten Motorwechsel. Ausgebaut war schnell und der neue Motor ebenso schnell für den Einbau vorbereitet, doch beim finalen Öl ansaugen und Öldruck aufbauen wollte leider der Motor nicht so wie wir wollten. Gefühlt kam das Öl nicht überall hin und wir hatten Angst den Motor gleich schon wieder kaputt zu machen. Auch Uwe, der dankenswerterweise uns geholfen hatte, gingen so langsam die Ideen aus. Kurz vor dem Rennen waren wir dann startklar, d.h. wir hatten die 5h komplett ausgenutzt. 😦

An den Start des Sprintrennen gingen wir mit einem mulmigen Gefühl, denn wir wussten nicht ob alles richtig angeschlossen wurde und ob der neue Motor so funktioniert wie er sollte, denn für einen Probelauf war keine Zeit mehr. Der Start geling uns dann sehr gut, allerdings sorgten wir für erhöhten Blutdruck beim Team und beim Live Video – denn der einzige freie Platz war links an der Mauer und da hatte der eine oder andere so seine Bedenken.

Schnell stellten wir fest dass der Motor sehr gut lief und der Elektronik Fehler, so wie er mit einem Motorwechsel kam auch mit diesem Motorwechsel verschwand – das freute uns sehr! 🙂 Doch war die Lenkung weiterhin sehr schwergängig sodass beim Anbremsen sehr unkontrollierte und hektische Lenkbewegungen entstanden. So kam es dann auch das beim Anbremsen auf der Gegengrade (parallel zur Betonmauer) das Gespann nach rechts weg zuckte, anstatt nach links einzulenken, sodass wir außerhalb der Strecke einen U-Turn machen mussten um dann wieder auf die Strecke zu fahren.

Damit verloren wir wieder einige Plätze und waren am Ende zufrieden das wir auf P8 ohne weitere Ausritte nach 8 Runden ins Ziel kamen – wirklich glücklich waren wir nicht, aber zumindest war der Fehler weg!!!

Nach Rücksprache mit Markus Schlosser war klar dass die neuen Lager einfach noch zu stramm/fest sind und man so eigentlich gar nicht fahren kann! 😦 Markus kam dann später vorbei und wir haben zusammen die Lager bearbeitet sodass Sie gangbarer waren und die Lenkung somit einfacher, feinfühliger war.

Am Sonntagmorgen im Warmup bestätigte sich dies auch, weiterhin war kein Fehler aufgetreten und die Lenkung ging eindeutig leichter – wir waren mit den gefahrenen Zeiten zufrieden und kümmerten uns dann um die Vorbereitung des Gespanns für das Rennen am späten Nachmittag.

Bei den Service Arbeiten ist uns nichts besonderes aufgefallen, somit konnten wir uns dann auch schon um den Abbau des Zeltes kümmern, damit wir nach dem Rennen schneller die Heimreise antreten können, denn nur für ein Teil des Teams ist es ein Heimrennen.

Am späten Nachmittag dann der Start zum Hauptrennen, der gelang sehr gut, auch wenn es wieder einen „Herzinfarkt Moment“ für das Team gab, weil wir wieder über die freie linke Seite, in der Nähe der Mauer, nach vorne schossen! 😉 Im ersten Kurven Geschlängel waren wir von P8 vorgefahren auf P5 und konnten mit unseren Mitstreitern das Tempo gut mitgehen.

Ende der 3. Runde bzw. Anfang der 4. Runde, Ende der Start-Ziel Geraden, war ich dann zu übermütig, bzw. mir fehlten einfach schnelle Runden im Training um für diesen Bremspunkt ein besseres Gefühl zu haben … ich verbremste mich, lenkte aber trotzdem ein und dann landeten wir abseits der Strecke im Grün … nichts größeres passiert, habe geschaut ob mit Ondrej alles ok ist und wollte dann direkt wieder los … das ging aber nicht richtig, der Lenker war verklemmt und wir machten den nächsten U-Turn … 🙂

Weil wir nicht abschätzen konnten was nun passiert ist bzw. was nun kaputt ist stellten wir vorsichtshalber das Gespann ab und beendeten frustriert das Rennen.

Aktuell sind wir noch auf der Fehlersuche … unser nächstes Rennen ist in Spa Francorchomps in Belgien, hier absolvieren wir unseren ersten Gaststart in der WM für dieses Jahr. Ich selber habe gute Erinnerungen an Spa, ich war vor 10 Jahren mit der Int. Sidecar Trophy hier und die Strecke hat mir sehr gefallen. Ondrej ist das erste mal in Spa, er lernt auch schon fleißig den Streckenverlauf … schauen wir mal …

Vielen Dank ans komplette Team für die tolle Arbeit und Unterstützung, vielen Dank an alle Sponsoren, Unterstützer, Freunde, Familie und Partner … ohne Euch wäre dies alles nicht möglich! 🙂

Ich halte Euch auf dem Laufenden … viele Grüße Euer Markus

Schlechter Start in die Saison – Absage des geplanten Gaststart bei der WM in Assen – was ist in der Saison überhaupt machbar …

Entschuldigt bitte dass Ihr länger nichts von mit gehört oder gelesen habt, aber bei diesem weltpolitischen Geschehen wollte ich einfach nicht über unser Hobby zu viele Worte verlieren, denn es gibt wichtigeres …

Aber auf der anderen Seite geht das Leben trotzdem weiter und dem einen oder anderen hilft auch die Abwechslung mal etwas anderes zu lesen, zu hören, zu sehen als nur die aktuellen Geschehnisse in der Welt.

Daher kommt hier nun unser Bericht über unsere Trainingswoche in Frankreich, in val de Vienne, bei Eckarts Trainingslager – welches nun das Carlos Trainingslager abgelöst hat.

Vielen Dank an Eckart und sein Team, alles war bestens organisiert und die einleitenden Worte am Montagmorgen haben echt gut getan … vor allem das vorbestellte gute Wetter sorgte für optimale Bedingungen in dieser Woche. 🙂

Unser Plan für die Woche sah folgendermaßen aus:

Mit dem Gespann wollten wir die guten Werte, die wir auf dem Prüfstand erreicht haben, auf die Strecke umsetzen und uns Stück für Stück in die neue Elektronik (Motec) rein arbeiten. Zeitlich war angedacht das Montag bis Mittwoch Kathrin als Beifahrer zum Einsatz kommt und Ondrej am Mittwochabend anreist und dann Donnerstag und Freitag wir mal schauen was möglich ist.

Wie man auf den Bildern erkennen kann hatten wir auch 2x Solo Bikes dabei, 1x eine R6 mit der Anne nach Ihrem Sturz im Sommer 21 das erste mal wieder auf die Rennstrecke geht und 1x eine Ducati V4 mit der unser Elektronik Spezialist Viviano von Vivamoto Stuttgart einige Testrunden abspulen wollte.

Leider haben wir von den ersten Tagen nicht viele Bilder, denn wir selber waren im Stress und Marta kam mit Ondrej erst am Mittwochabend.

Eine Planung ist eigentlich sehr gut, aber ab und zu passieren dann Dinge die es nötig machen den Plan zu ändern.

Nachdem Kathrin und ich den Montag gut nutzten um uns „zu entrosten“ und wieder ein gutes Fahrgefühl nach der Winterpause zu bekommen fühlte sich erst einmal alles ganz gut an. In den einzelnen Trainings gab es immer mal wieder kleine Unterbrechungen, wegen Fahrfehlern oder technischem Defekt.

So geschah es auch nach ein paar Runden im letzten Turn, Abbruch, zurück in die Box und dort den Hinweis bekommen dass es gleich weiter gehen könnte. Dann haben wir am Schnellsten reagiert und sind als erstes wieder auf die Strecke – ich wollte die freie Bahn direkt ausnutzen um eine schnelle Runde zu drehen, daher war die Runde auch ein wenig eckig … dann geschah es leider, im hinteren Streckenabschnitt, in einem schnellen Rechts-Links Wechsel vergriff sich Kathrin und viel raus … ich bemerkte zwar die Unruhe in Gespann, stellte aber erst in der nächsten Linkskurve fest dass Kathrin nicht mehr dabei ist … 😦 … zum Glück ist Ihr nichts schlimmeres passiert, die Lederkombi hat Ihren Zweck erfüllt und außer ein paar Schürfwunden und blauen Flecken gab es keine schlimmeren Verletzungen … dies freut mich und das ganze Team sehr …

Ahhh, zum Thema Team, nach Frankreich sind angereist, Axel u. Max in der Rolle als Sponsor und Helfer, Fritze als Chefmechaniker, Kathrin als Beifahrer u. Edelhelfer, Anne als Solo Starter, Viviano als Elektronik Experte und ich als Fahrer – zusätzlich hilft uns Uwe teamübergreifend auch immer mal wieder mit Rat und Tat.

Am Dienstag war das wichtigste, wie geht es Kathrin, fühlt Sie sich wohl um weiter mitzufahren … ja, Sie fühlte sich wohl und setzte sich wieder zu mir ins Boot – danke für dein Vertrauen – wir konnten viele Runden drehen und so kam dann auch das Gute Gefühl zurück.

Wie war das mit dem Plan? – Eigentlich wollten wir Mittwochabend erst den Motor wechseln – geplanter Wechsel, kein Schaden – aber wir zogen diesen Wechsel auf Dienstagabend vor, sodass Kathrin und ich am Mittwoch dann den Motor einfahren konnten. Parallel dazu platzierten wir noch den neuen Radsensor am Hinterrad, dies soll uns helfen unsere Daten besser analysieren zu können.

Der sehr gemütliche Motorwechsel war am Mittwochmorgen vollzogen und auch der Anbau des Radsensors hat gut geklappt, so konnte Kathrin und ich gemütlich anfangen unsere Runden zu drehen um den Motor einzufahren.

Anfänglich war noch alles ok und es fühlte sich alles gut an, aber mit dem steigern der Drehzahl und der Geschwindigkeit tauchten dann plötzlich Aussetzer auf, welche sich anfühlten als würde uns Benzin fehlen bzw. als ob die ECU uns drosseln würde und wir im Notprogramm fuhren – manchmal ging der Fehler sofort wieder weg und manchmal musste ich die Zündung aus und wieder einschalten -> ein sehr unbefriedigender Zustand. 😦

Anne saß seit Ihrem Unfall im Sommer letzten Jahres zum ersten Mal wieder auf der Rennmaschine, um Ihr ein gutes Gefühl zu geben wollten wir eigentlich die Moto3 oder die 125er noch zusätzlich mitnehmen, aber die Moto3 ist noch nicht fertig und die 125er hatte zu viele km – daher hatte wir nur die neu aufgebaute Yamaha R6 dabei welche von Anne als „die Dicke“ bezeichnet wird.

Mit der neuen Airbaq Weste von Wintex, der schnell gelieferten Ersatz Lederkombi von Goede Motorsport konnte Anne Ihre Runden drehen und man konnte Ihr ansehen dass das Gefühl von Runde zu Runde besser wurde. Gegen Ende der Woche hatte Anne „die Dicke“ auch lieb gewonnen und so verbesserten die beiden Ihre Rundenzeiten von Turn zu Turn.

Ab Donnerstag war dann Ondrej mit mir im Seitenwagen unterwegs und obwohl Viviano Stunden damit verbrachte die Daten auszuwerten, zu analysieren, konnten wir den Elektronik Fehler nicht wirklich eingrenzen. Um ausschließen zu können dass es wirklich nicht an der Benzin Zufuhr liegt bauten wir einen Drucksensor in die Benzinleitung ein, dieser war ursprünglich als Drucksensor für die Bremse gedacht!

Apropos Bremse … die Bremse darf sich dieses Jahr wirklich Bremse nennen, durch den Austausch der Bremskolben in den Sätteln, verbunden mit dem Austausch der Dichtungen, hatte ich nun endlich eine wirklich gute Bremse – nicht wie letztes Jahr wo ich ständig mit einer weichen Bremse kämpfen musste!

Donnerstagabend hatten wir leider immer noch nicht den Fehler gefunden, sodass wir auch am Freitagmorgen immer wieder unsere Runden drehten und darauf warteten bis die Fehler mal auftraten. Es fühlte sich so an als würde es sich was aufladen oder voll laufen bis der Fehler auftrat, denn in der ersten Runde kam meistens kein Fehler.

Nachdem wir schon alles getauscht haben was man bei der Elektronik so tauschen kann, einen weiteren Motorwechsel simuliert haben und jede Steckverbindung kontrolliert haben, ist uns nach der Mittagszeit eingefallen das wir mit dem Motorwechsel am Dienstag auch den Radsensor integriert und eingerichtet haben – vielleicht funkt dieser uns dazwischen und verursacht diese komischen Fehler – daher haben wir diesen abgesteckt und am späten Nachmittag ging es auf zum nächsten Versuch!

Beim Rausfahren fühlte es sich gut an und es kamen keine Fehler, aber das hat es in den anderen Turns in der ersten Runde dann meistens auch nicht gegeben!? Ich kann jetzt nicht mehr genau sagen ob wir 2 oder 3 Runden gefahren sind als wir auf der Gegengrade, beim Anbremsen auf die Schikane, abflogen. (Ergebnis siehe erstes Bild) Ich hatte ja diese Woche gelernt hart zu bremsen und bei dieser Bremsung brach „gefühlt“ im vorderen Bereich alles weg, mein Arm wurde eingeklemmt und es ging einfach nur noch geradeaus ins Kiesbett. Geistesgegenwertig habe ich weiter gebremst, denn an dieser Stelle sind wir im 6. Gang unterwegs, und konnte so einen Einschlag in den Reifenstapel verhindern. Das Vorderrad hing nur noch am Belüftungsschlauch der Bremse und an der Bremsleitung.

Das wichtigste ist aber dass es Ondrej und mir gut geht, die kleinen Wehwehchen gegen vorüber und das Gespann wird wieder repariert.

Fazit dieser Trainingswoche, wir hatten tolles Wetter, es gab eine sehr gute Organisation, wir hatten sehr gutes Essen und genügend zu trinken aber leider war es aus technischer Sicht nicht unsere Woche!!!

Der Schaden wird ein paar tausend Euro kosten und daher haben wir unseren ersten Gaststart in Assen schon absagen müssen – leider kommt noch hinzu dass es mit Sponsoring diese Saison auch nicht so gut aussieht dass wir nun einfach von Rennen zu Rennen schauen müssen was wir uns noch leisten können! 😦

Wenn wir alle Teile bekommen und nichts weiteres passiert werden wir den Saisonauftakt auf dem Lausitzring in der IDM machen.

Ich halte Euch auf dem Laufenden – viele liebe Grüße – Euer Markus

Blau ersetzt Weiß bzw. Sprinter ersetzt VW LT und ansonsten wird es uns auch nicht langweilig

Auch abseits des Gespanns gibt es einiges zu tun … so zum Beispiel muss das Zugfahrzeug, bisher VW LT, ersetzt werden, denn bei der letzten Ausfahrt hat er sich verabschiedet und wird nun durch den blauen Sprinter ersetzt. Vielen dank an Uwe Schuster, der uns seinen älteren Sprinter zu einem guten Preis überlassen hat. 🙂

Aber d.h. dann aus einem normalen Werkstattwagen muss ein WoMo gebaut werden mit allem was dazu gehört, wie z.B. Reinigung, Schalldämmung, Wärmedämmung, usw.

Werbung entfernen, Fenster einbauen … das ist schon alles erledigt, der Umbau der Möbel aus dem LT steht als nächstes an – ich halte Euch auf dem Laufenden.

Parallel hierzu habe ich unseren Transportanhänger mit zu mir nach Magstadt genommen, denn er hat auch ein paar Reparaturen nötig. 😦

Ich glaube das Dach hat schon lange keine Reinigung mehr bekommen und rundherum war es auch nötig. Allerdings gibt es gravierendere Mängel, wie man sieht, die behoben werden müssen – Kotflügel neu befestigen, Risse über der Tür rechts und links reparieren, Undichtigkeiten finden und abdichten, …

Mit der Hilfe von Bernd Nass, die Meister Nass, konnte die Arbeit im Trockenen stattfinden, denn ich durfte mit dem Anhänger diese Woche bei Ihm in der Firma einziehen und daran arbeiten. 🙂

Ebenso hat mich Bernd sehr unterstützt, Ideen dazu beigesteuert und die benötigten Blech Arbeiten gemacht – danke dir. -> das Ergebnis lässt sich sehen und somit haben wir auch weiterhin einen sauberen Auftritt im Fahrerlager.

Aber natürlich geht es auch am Gespann weiter vorwärts, Fritze hat sich die Verkleidung vorgenommen und repariert die aufgetretenen Risse und sonstige Beschädigungen – davon sind mehr da als wir anfänglich gedacht haben.

Das Gespann steht zur Zeit immer noch bei S+R Racing, Rudi hat uns einen super Auspuff gebaut – vielen Dank für diese gute Arbeit und die Zusammenarbeit mit Ihm macht sehr viel Spaß, daher werden wir nächste Woche noch eine weitere Abstimmung auf seinem Prüfstand machen. … vielen Dank für deine Unterstützung.

Ich halte Euch weiter auf dem Laufenden, viele Grüße euer Markus

Vorbereitung Saison 2022 – Sponsoren gesucht

Zeitnah nach dem letzten Rennen haben wir schon mit der Planung der Saison 2022 begonnen und uns entschieden dass wir in 2022 auch den einen oder anderen Abstecher in die WM machen wollen! 🙂

Eine der ersten Tätigkeiten war das Durchchecken des Gespanns um festzustellen was muss erneuert werden, welche Teile müssen hierzu bestellt werden und um dann zu entscheiden was soll zusätzlich noch verändert werden.

Dadurch war schnell klar, wir brauchen zusätzlich zu den Verschleißteilen auch ein paar Blechteile von LCR denn der vordere Schacht ist beschädigt und muss erneuert werden! – die Teile sind schon bei Louis bestellt.

Eine Dauerbaustelle dieses Jahr war unsere Bremse, die war trotz Austausch der Dichtringe immer sehr schnell weich geworden, wirkliches Vertrauen hatte ich nicht – da die Bremssättel so alt wie das Gespann sind, ca. 20 Jahre, haben die es auch mal verdient komplett überholt zu werden.

Der Ersatz Motor wurde eingebaut und die Motoren der Saison 2021 sind bei unserem Freund und Motormann des Vertrauens, Diego Romero, zur Überholung.

Oben auf den Bildern seht Ihr unser Gespann bei S+R Racing, Rudi baut uns gerade eine neue Auspuffanlage. Die Zusammenarbeit macht sehr viel Spaß und wir erhoffen uns davon einiges.

Damit es uns nicht langweilig wird wechseln wir noch die Elektronik, wir hatten zwar keinen Ausfall dieses Jahr, aber doch den einen oder anderen Fehler den wir nur mit viel Glück beheben oder eliminieren konnten.

!!! Sponsoren gesucht !!!

Wir wollen in der Saison 2022 an unserer Leistung von diesem Jahr anknüpfen und in der IDM wieder vorne dabei sein und zusätzlich ein paar Gaststarts in der WM machen!

Dies ist aber nur möglich wenn wir weitere Unterstützung bekommen, weitere Sponsoren finden!

Daher wenn Ihr jemanden kennt oder selber fasziniert von unserem tollen Sport seit dann meldet Euch, ein Einstieg ist schon mit Kleinbeträgen möglich … wir können als eingetragener Verein Spendenquittungen erstellen!

Ausnahmsweise ein kurzer Bericht mit wenig Bildern, aber ich wollte Euch einfach auf dem Laufenden halten.

Viele Grüße – euer Markus

Hier die Videos der IDM Saison 2021 auf einen Blick :-)

Viel Spaß beim nochmal anschauen 🙂 als kleine Hilfe findet Ihr unterhalb den Links die Zeiten wo die Seitenwagenrennen anfangen.

Das Samstag – Rennen der IDM in Most mit sehr schönen Szenen aus dem Mittelfeld. (wir sind oft im Bild)

Die Seitenwagen fangen an bei 2:30:30


Das Sonntag – Rennen der IDM in Most, auch hier nicht nur die Spitze im Bild. (wir sind oft im Bild)

Die Seitenwagen fangen an bei 2:06:51


Das Samstag – Rennen der IDM in Schleiz, zum ersten mal mit vielen Zuschauern, gute Szenen aus dem Mittelfeld. (wir sind oft im Bild)

Die Seitenwagen fangen an bei ca. 3:04:57


Das Sonntag – Rennen der IDM in Schleiz und wir sind wieder oft im Bild.

Die Seitenwagen fangen an bei ca. 1:44:15


Das Samstag – Rennen der IDM in Assen.

Die Seitenwagen fangen an bei ca. 3:24:15


Das Sonntag – Rennen der IDM in Assen.

Die Seitenwagen fangen an bei ca. 5:02:57


Das Samstag – Rennen der IDM vom Red Bull Ring.

Die Seitenwagen fangen an bei ca. 3:34:09


Das Sonntag – Rennen der IDM vom Red Bull Ring.

Die Seitenwagen fangen an bei ca. 8:06:50


Das Samstag – Rennen der IDM vom Hockenheimring.

Die Seitenwagen fangen an bei ca. 3:06:34


Das Sonntag – Rennen der IDM vom Hockenheimring.

Die Seitenwagen fangen an bei ca. 2:47:47


Viele Grüße, euer Markus